Klassische Ballerinas Plenty of Fish mehrfarbig

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Produktbeschreibung

Artikelnummer: 7248909

DOGO Ballerina - Plenty of Fish Sind Sie bereit für ein aufregendes Unterwasserabenteuer? Dann tauchen Sie mit den DOGO Ballerinas - Plenty of Fish ein in eine fantastische Welt, wie Sie sie noch nie gesehen haben. Diese ausgefallenen Schuhe von DOGO verleihen einem alten englischsprachigen Sprichwort neuen Glanz: There Are Plenty of Fish in the Sea". In der deutschen Sprache würde man eher davon sprechen, dass andere Mütter auch schöne Söhne und Töchter haben. Doch in beiden Fällen ist gemeint, dass man nach dem traurigen Ende einer Liebesbeziehung nicht entmutigt sein soll, sondern eher optimistisch, da sich im Leben immer noch viele weitere Möglichkeiten bieten werden, die ganz große Liebe zu finden. Die DOGO Designer jedoch nehmen die Redensart bei diesem besonderen Schuh durchaus wörtlich und erschaffen eine fantastische weite Unterwasserwelt mit ganz unterschiedlichen Fischen. Und während auf dem einen Damenschuh vorn ein kleiner Fisch durch den Seetang schwimmt, steht auf dem anderen der Spruch geschrieben, der dem Ballerina seinen Namen gibt. Erst hierdurch erhält das ganze Motiv der Schuhe eine neue Dimension. Die Botschaft, die dem Betrachter so auf kreative Weise vermittelt wird, macht die DOGO Ballerinas - Plenty of Fish einfach zu etwas ganz Besonderem. "Verschluss: OffenSchuhspitze: RundObermaterial: KunstlederFutter: KunstlederDecksohle: SynthetikLaufsohle: SynthetikDieser Artikel ist nur in Deutschland lieferbar!

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Die Einsicht kam erst nach einigen hilflosen Erklärungsversuchen. In der CDU-Spitze werden sie gemerkt haben, dass die dahingetwitterte Reaktion auf den harmlosen Einwurf eines anderen Nutzers (dessen offensichtliche Sympathien für den Rechtspopulismus in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen), eine gefährliche Dynamik entwickelt hat.

Da geben Angela Merkel und Horst Seehofer  Evita Shoes Pumps schwarz
 die mitfühlenden Konservativen, die Steuern senken, Familien entlasten und alle in Lohn und Brot bringen wollen. Deutschland geht es prächtig, und bald geht es uns noch prächtiger, lautet ihr Versprechen.

Im System eines Stromlieferanten im US-Bundesstaat Vermont ist ein unbekannter Code entdeckt worden. Insider vermuten einen Angriff von russischen Hackern.

Kriegsschauplatz Cyberspace: Besucher eines Kongresses der deutschen Hacker-Vereinigung Chaos Computer Club (CCC) 2015 in Hamburg. (Symbolbild) Bild: Axel Heimken/EPA/Keystone

31.12.2016

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Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die «Verwundbarkeit» des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung «Washington Post» am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

«Grizzly Steppe»

Im System des Stromversorgers sei ein «Code» entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

Kritik an der Geschichte

Eric Geller, Cybersecurity-Experte des Magazins «Politico» relativiert den Vorfall allerdings. Er schreibt auf Twitter in Berufung auf die lokale «Burlington Free Press», es habe sich beim angegriffenen Computer um einen Laptop gehandelt, der nicht direkt mit den Stromversorgungssystemen verbunden sei. Die Gefahr für das die US-Elektrizität sei also kleiner als gedacht. Er kritisierte die «Washington Post» für den Artikel, sie habe die Geschichte «ziemlich zerfleischt».

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